Artikel zu vergleichbaren Themen

Ein Kommentar

  1. 1

    Jan Pfeiffer

    Wohl Niemand kann sich vorstellen, wie wenig den Pharma-Riesen wirklich an Deiner Gesundheit gelegen ist, außer du befindest dich gerade in einer mehrjährigen Medikamentenstudie eines neuartigen autoimun-wirkenden Präparates, das pro Einheit 1200 € kostet, und bist nach der ersten einnahme offiziell geheilt. Leider galt die Krankheit zu diesem zeitpunkt nicht als heilbahr, und wenn doch hätte nichts die Studie stoppen können.
    Außer hepathischen Viruserkrankungen, HIV, einigen bösartigen Erkrankungen in best. Stadien, multiresistenten bakteriologischen Infektionen und deren Folgen bei obszöner Nichtbeachtung oder unentschuldbahrer Nichterkennung bei Kindern oder Erwachsenen, also behandelbahre Vren & Bakterieninfektionenoder beidem,. quatsch
    Mein vater war selbst ein großer Schulmediziner, als er als Internist&prakt. Arzt mit zeitweise über 2400 scheinen praktizierte, nahezu Facharzt für alles, außer Suchtmedizin.
    Dafür konnte er kein Verständnis aufbringen, wusste um Schindluder von kollegen, dazu gab es eine nahe überregional bekannte Klinik mit unvorstellbahrem Ausmaß, die sich auf Sucht im Allgmeinen wie Speziellen mit internationalem Ansehen speziallisiert hatte. Süchtige bekamen mit dem Hinweis, dass er sich das nicht zutrauhe eine Überweisung.Als er mit 72 aufhörte zu praktizieren, hatte er keinen einzigen Urlaubstag gemacht, dabei einen Morbus Hodgkin, im sekundären Stadium diagnostiziert und mit Zythostatika & Strahlentherapie kuriert, und eine durch die Bestrahlung begünstigte schwere Angina Pectoris, ohne Infarkt, durch ein Stand, und medik. Behandlung getrotzt. Meine schwere schizoaffektive Depression, die er auch hatte, hatten in mir zu Schwerstabhängikkeit,bei Ihm , in folge dessen, zu einer wieder und wieder autretenden Schhwerstdepression, geführt. Mit 72 studierte er in kürzester Zeit Geschichte& Theologie( bis zu Thematik des Hochgebetes bei röm. katholischen Messen). Zu den mehr als 12 Sprachen die er fließend in Wort und Schrift, mit Sprachkassetten, während der Patientenbesuche, nach der Sprechstunde erlernte, machte er noch da Gräkum in 16 Wochen, und Veröfentlichte mit 78 noch ein historisches Standartwerk, welches in hoher Auflage verlegt wird. Mit 80 nahm er gegen meinen Rat eine kapsel mit 30MG Venlaflaxin, das ich mit 20 als Trevilor schon als fehlerhaft bezeichnete. Am nächsten morgen schon war er nicht mehr orientiert. Mit stetiger Verschlechterung, raffte die Lewy-Body-Demenz die so schlecht und zu spät diagnostiziert wurde, dass die gesamte ärztliche Behandlung durch Dr. Bereuer, der 20 Jahre zuvor auch meinen durch eine Druckschädigung, hypoxisch läisierten dextralen nervus radialis, ohne dessen gute Regeneneration anhand typischster Bewegungen während meines ständigen Trainings zu erkennen,, ” zusammennähen” wollte” da würde wohl noch ne kleine Operation fällig. Das Heparin das er morgens absetzte, wurde Vormittags durch den chefarzt, den genialen Sir Prof. Dr. Wilmson wieder angesetzt. Ohne ihn hätte ich mir meinen rechten Arm, dessen neurologische Untersuchung, mitsamt der Muskeleigenreflexe zuletzt, ohne Befund war, mit 21 amputieren lassen. Mein Vater starb 22 Wochen nach unserem letztem Gespräch, in dem er mein Arzt war, nicht ich den für ihn denkbahr schwersten Tod. Seine ärztliche Behandlung, war als rein contrainduziert und erschwerend bezeichnet, noch überbewerted. Meine Therapie an ihm war durch mangelnde Handlungsfreiheit, und fehlende Hilfe anderer, als schlecht zu bezeichnen. Beendent zitiere ich eines der latein. Zitate die mein Vater mich lehrte: ” audiatur et altera pars”

    Reply

Ihre Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.