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2 Kommentare

  1. 1

    Ganglerie

    Einen kleinen Weihnachtsgruß ins Land der Alpen :

    Durch die kalte Nacht, die Füße schreiten,
    und der weite Weg so schwer, noch weit –
    unzählbare Sterne mich dabei begleiten,
    zum schönsten Fest, der Winterzeit.

    Ein leises Rauschen kommt von den Bäumen,
    auch sie sind weiß, vom Schnee bedeckt –
    es lässt mich von frohen Stunden träumen,
    in der Ferne hab ich ein kleines Licht entdeckt.

    Schneller mich nun die müden Füße tragen,
    und die Hoffnung, bald am Ziel zu sein –
    fast möchte ich fliegen, kenne kein Verzagen,
    im Herzen stellt sich schon Freude ein.

    Mit dem Wind lauf ich um die Wette –
    was ich in so vielen, schönen Träumen sah,
    denn der Deutschen aller heiligste Stätte,
    die Heimat, sie ist mir wenige Schritte nah.

    Die Tür geht auf, ich sehe die Meinen –
    das Licht von Kerzen dringt hell heraus,
    ein festlich Lied, es lässt meine Seele weinen,
    doch glücklich, zu Weihnachten bin ich Zuhaus.

    Ganglerie

    Ich wünsche allen Einsamen, diesen Weg zu finden.
    Allen eine frohe Weihnacht.

    Reply
    1. 1.1

      Alpenschau

      Herzlichen Dank Ganglerie für dieses wunderschöne Gedicht. Wir wünschen dir von ganzem Herzen wundervolle und friedliche Weihnachten. Liebe Grüße und vielen Dank vom Team der Alpenschau

      Reply

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